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Uni

Mittwoch, 25. Juni 2008

da ist sie..

.. die semesterarbeit. viel zu lange dran geschrieben, aber dennoch wohl einer der ersten (wenn nicht der?!) im semster, der dieses 12-ECTS-Punkte-Monstrum abgibt..

weltraumpapst proudly presents:


Gruppenidentifikation und
wahrgenommene Fairness bei kollektiven
Aktionen gegen Studiengebühren



Darüber hinaus muss der jetzt ja bis Sonntag weitergehende Partypatriotismus dann doch auch mal kommentiert werden. Die dt. Mannschaft gewinnt, ok. Die Leute identifiezieren sich in irgendeiner -mir nicht erschließbaren- Weise damit und fiebern gespannt mit, ok. Die (mittlerweile betrunkenen) Leute schmeißen Böller, singen sehr schief die Nationalhyme und gröhlen die ganze Nacht "So sehen Sieger aus, schahlalalala, schahlalalala", "Fiiinaaale, ohoo" und dann doch tatsächlich noch ein vermutetes, aber eigentlich nicht erwartetes "Sieg Heil"...definitv nicht ok..

Montag, 14. Januar 2008

mitmachen..

meine semesterarbeit für den sommer:


Hallo,

Im Rahmen unserer neusten Studie, interessieren wir uns für eure Einstellung zu
Studiengebühren. Wir haben einen Fragebogen entwickelt, der in weniger
als 20 Minuten auszufüllen ist.

Als Dankeschön für die Teilnahme an der Studie verlosen wir unter allen
TeilnehmerInnen 3 x 30.- Euro.

Eure Angaben werden absolut anonym behandelt.

Dies ist der Link zur Studie
http://www.unipark.de/uc/mr_uni_ag_sozialpsych/1890/

Es wäre toll, wenn Ihr diesen Link an Ihre Bekannten weiterleiten würden!

danke und einen schönen abend
jo

Samstag, 19. Mai 2007

wenn sex das leben regiert..

Seit Tagen lese ich nur noch Texte über "sexuelle Kommunikation, Wünsche und Fantasien", "gewünschte und tatsächliche Länge des Vorspiels und des Verkehrs" und "Oralsex". Eigentlich recht interessant, aber auch stressig diese Referatsvorbereitung für das Sozialpsychoseminar "Enge Beziehungen"....
Bliebe es nur dabei... dazu kommt noch eine Zusammenfassung eins Kapitel im wohl schrecklichsten Biopsychobuch. "Hormone und Sexualität" ist das Thema... irgendwie läuft das schon...

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aus der heutigen frankfurter rundschau

Dienstag, 28. November 2006

arabische Blasmusik

Schon mal morgens von einer arabischstämmigen Gruppe, die Klassiker -in bayrische Volksmusik verpackt- spielen? Unmöglich? Nein. Heute morgen Punkt 11h direkt vor meinem Fenster!

Nach diesem kulturellen Schock und dem belauschten Gespräch des Oberstressers hier in Marburg, der alle Leute anpöbelt und zu den Musikern meinte sie sollen doch ihre Musik, Zigeuner-Musik spielen, dann zum Lidschlag-Experiment der Psychos gegangen. Man muss seine Versuchepersonenstunden als Psychostudent ja voll kriegen. Ein kleiner Eisenstab aufs linke Lid und los gehts. Über eine halbe Stunde auf irgendwelche bunten Quadrate schauen und warten, dass man mit einem kleinen Schlauch Luft ins Auge geblasen bekommt. Wunderbar entspannend. Zeit zum nachdenken also.

Am Sonntag abend hat sich s.n.o.b. (solidarisches Netzwerk für offene Bildung) hier in Marburg gegründet. Das Projekt, das aus dem Arbeitskreis "Offene Uni" entstanden ist will kostenlose Bildungsangebote in Marburg sammeln und selbst welche organisieren. In einem alternativen Vorlesungsverzeichnis werden alle Veranstaltungen gesammelt. Snob wird in den nächsten Wochen -hoffentlich- vom Amtsgericht als eingetragener Verein bestätigt und kann ab dann wirklich agieren.
Ich wurde zum Schatzmeister gewählt, darf also -wie schon beim Aktionsbündnis- die Finanzen regeln, Konto eröffnen, die Mitgliederliste schreiben undundund...

Anbei noch die Präambel des Satzung von s.n.o.b.

Präambel
s.n.o.b. sieht sich als demokratisches, auf Transparenz und Offenheit ausgelegtes politisches Projekt zur Förderung freier Bildung. Wir verstehen diese als unveräußerliches Menschenrecht und grundlegend für ein soziales und kritisches Bewusstsein. Daher wollen wir Alternativen zur Privatisierung und Ökonomisierung von Bildung aufzeigen.

s.n.o.b. steht für einen partizipatorischen Bildungsbegriff ein und setzt sich somit als Ziel, mittels ehrenamtlicher Tätigkeiten einen Raum zu schaffen, in dem Menschen ihr Wissen und ihre Fertigkeiten einander näher bringen können.
Im Rahmen von s.n.o.b. sollen sich Mitglieder verschiedener gesellschaftlicher Gruppen miteinander vernetzen und austauschen können. Dadurch soll es diesen ermöglicht werden, sich selbstständig vielfältige Perspektiven und neue Themenfelder zu erschließen.

Unter Berufung auf die Würde des Menschen lehnen wir Diskriminierung ab. Darunter verstehen wir insbesondere die Benachteiligung aufgrund von Alter, Bildungsstand, Geschlecht, Herkunft, Religion, sexueller Präferenzen oder sozialem Status.

Für Solidarität und freie Bildung.

Dienstag, 31. Oktober 2006

wieder mal der erste & zweite Tag

Gestern morgen dann gleich meine erste Psychovorlesung. Biologische Psycho. Thema Genetik. Interessant, ziemlich viel Schulstoff und ein gutes Gewissen, in den ersten Wochen nicht zu viel verpasst zu haben.

Ansonsten den ganzen Tag mit Umschreiben, dem neuen Stundenplan rumgeschlagen und allen möglichen Profs Emails schreiben verbracht.

Abends dann das zweite Treffen mit einigen umweltinteressierten Erstis. Sehr viele Ideen und Diskussionen. Abends dann noch ein bißchen im Bio-Psycho Skript gelernt. Die letzten beiden Wochen nachholen.

Heute morgen ging es dann gleich weiter mit dem Orga-Krams. In das psychologische Institut, um mich fürs Vordiplom anzumelden und mir alle möglichen anderen Sachen abzuholen. Meinen Schein aus "Praktischer Informatik I" aus dem ersten Physiksemester kann ich mir sogar als Nebenfach anrechnen lassen. Trotzdem werde ich noch "Wirtschaftspolitik" hören, da es einfach interessant ist.

Um 14h dann die zweite Vorlesung. Statistik. Der Horror aller Psychos. Selten eine so langweilige Vorlesung gehört. Der leicht verwirrte Prof erklärte irgendwelche Diagramme, die er teils selbst nicht zu verstehen schien. Es kann nur interessanter werden :-P ....

Donnerstag, 19. Oktober 2006

3. Tag

Nach einer weiteren "Einführung in die BWL" und einer ausgefallenen Wirtschaftspolitikvorlesung dann die "Betriebliche Informationsverarbeitung", ein Account erstellen und das war es auch schon für das Rechnerpraktika, nächste Woche gehts los mit den Testaten, kleinen Tests zum Abfragen von "Computerwissen". Los gehts mit Fragen wie "Zeigen und erklären Sie die Tasten Alt, Alt Gr, Strg, Windows, Tab, Entf, Einfg, Pos1, Ende, Bild auf, Bild ab, Num und Umschalt." oder "Suchen Sie mittels einer Suchmaschine im Internet den Speiseplan der Mensa Heidelberg und speichern Sie diesen als Text in Ihrem Verzeichnis ab." später wird es (hoffentlich) "schwerer" sprich interessanter.

Danach mit Dominik und Jonas für über 800 Euro harte Alkoholika gelauft. Nein nicht zum Vorglühen, sondern für den Cocktailstand des Aktionsbündnis auf der AStA-Erstiparty. Eingekauft haben wir in der SB Union in Cölbe einem Laden für Großhändler. Und alles war so... groß, überdimensioniert. Hab mir erst mal fünf Tafeln Schokolade (macht ja glücklich!) zum unschlagbar günstigem Preis gekauft.
Wieder zurück zu hause im AStA warteten auch schon einige umweltinteressierte Erstis, kleine nette Gesprächsrunde und ab nach hause, der Abend war schon fortgeschritten und ich zu einem Geburtstag eingeladen. Mit dem Bus also nach Marbach und mit dem letzten in Richtung Zweibar. Dort war PhilFak-Party, also Menschen, Menschen, Menschen. Viel zu voll natürlich, aber nur so macht es Spaß. Geflüchtet habe ich mich dann den größten Teil des Abends auf die Box.

Das Aufstehen heute morgen viel schwerer als normal, musste aber getan werden, denn Flyer für die Demo am Freitag (17h Mensa/Marburg) mussten gedruckt und verteilt werden. Als Frühstück gab es das Tagesgericht in der Mensa und viel Wasser.

In der einzigen Veranstaltung heute (Entscheidung & Produktion) das übliche: Einführung und langsames Herantasten an das Thema. Der Prof, studierter Volkswirt uund ein netter Kerl, hatte schon bei der UNO in New York gearbeitet, aber was ihn auf einmal nach Marburg verschlug, um hier BWL zu lehrern verschwieg er. Vor der Vorlesung habe ich noch vor versammelter Meute eine Ankündigung zwecks Demo -was auch sonst- gemacht. Den Applaus hinterer kann man so oder so verstehen. Entweder sie fanden es wirklich gut und kommen, oder es war sarkastisch. Naja, ich finde sie noch die vernünftigen WiWis in Marburg....

Dienstag, 17. Oktober 2006

2. Tag

Die letzten Gedanken gestern abend im Bett galten dem Studium. Scheiße, morgen doch nicht erst um 16h sondern schon um 14h. Einmalige Sache, aber ab nächsten Dienstag heisst es sowieso 7:30h.

Nun denn, also um 10:30h aufgestanden, hatte ja noch einiges zu tun.
Telefonat mit dem Arbeitsamt, hatte ich mich ja scheinbar mit meinem Berufsorientierungstest arbeitslos gemeldet.
Telefonat mit dem neuen Zahnarzt, Termin für eine Vorsorgeuntersuchung.
Telefonat mit dem Anrufbeantworter meiner HNO-Ärztin. Dem Ohr geht es soweit gut, nur darf ich kein Saxophon spielen und das nervt.

Ab in meine neue Wahlhheimat den AStA. Geldangelegenheit klären und 2000 neue Flyer für die Demo am Freitag um 17h in Marburg drucken, schneiden und einen mikrigen Teil davon verteilen. Die Erstis scheinen Demos nicht zu mögen oder schier gar nicht zu kennen.

14h also Einführung in die "Betriebliche Informationsverarbeitung", nur eine Präsenzveranstaltung, danach Selbststudium. Anfangs Copy&Paste in Word, dann Tabellenkalkulation in Exel und Datenbanken in Access. Mehrmalige Aufforderung des Profs die uniinterne Wahl Microsoftprodukte zu benutzen nicht als Wertung zu sehen. Nicht jeder kann sich -legal- M$ Office leisten und ich bin mir sicher, dass es bei einigen schon beim vorrausgesetztem Uni-Internetacount für fünf Euro knapp werden könnte. Unialltag eben.

16h Einführung in die BWL. Der erste Teil war eher langweilig, danach wurde es interessanter, da der Prof einige Machenschaften von Vorständen großer deutscher Firmen und Banken subtil kritisierte und mahnte später ander - "ethisch" - zu handeln. Ob das jemand verstanden hat?

Dann um 18h "Rechnungswesen". Bis um 16.30h wusste ich noch gar nicht, dass ich das überhaupt belegen muss. Nun denn. Der Prof, eher so der schnike BWLer, anfangs komisch drauf, wurde dann aber lockerer. Eigentlich ganz interessante Themen rund um Buchführung und Handelswesen. Ob das so bleibt?

Summa summarum also dienstags immer bis 19:30h Uni und danach normalerweise Grünentreffen. Fiel heute aber aus.

Marthe lud endlich -für das im April Im Ikea geauften und von mir hier her transportiertem Bett- zum Essen ein. Leckeres Essen, netter Abend.

Leider geht in Marburg heute mal wieder nichts außer die "legändere Hasen-Nasen Party", ersten Verbindungsparty der "Saison" der schlagenden, nach rechts tendierenden Corps Hasso-Nassovia. Marthe und Nikolai, ein Freund sind hin gegangen, ich muss mir das nicht geben.

Mit den anderen also noch einige Meter zusammen bis zum "Cross", wo Marthe arbeitet, gelaufen. Kurzer Blick rein lässt den allseits bekannten Marburger Comedian Maddin Schneider erkennen. Die Bedienung kam raus, kannte sie ja Marthe. Das lockere Gespärch führte dann in eine Wette zwischen Marthes Begleitung und der Bedienung, dass Nikolai reingeht, "du bist doch Maddin Schneider" sagt und wieder raus geht. Wetteinsatz fünf Euro. Gesagt getan. Maddin hat wohl etwas bestürzt geschaut, erwartet er doch normalerweise mindestens ein Autogramm geben zu müssen.

Montag, 16. Oktober 2006

wieder einmal: der erste Studi-Tag

Nachdem ich den gesamten Sonntag, mit einer kleinen Ausnahme, in der Wettergasse 2, 2. Stock verbrachte, heute dann endlich: der langersehnte erste Tag an der Uni. Wurde ja auch langsam Zeit, dass dieses Lotterleben ein Ende hat. Ein Ende? Möglicherweise fängt es jetzt auch erst richtig an. Mein Stundenplan sieht lediglich 16 Semesterwochenstunden und ein Selbststudium in "Grundlagen des betrieblichen Informationsmanagement" zu hause vor dem PC vor.
Also noch eine Vorlesung mehr auf den Stundenplan packen, die ich eigentlich erst im zweiten Sommersemester machen bräuchte. "Wirtschaftspolitk". Nach einer ziemlich langweiligen Einführung schon um 09h und einer kurzen Studienberatung, für dich ich drei Stunden anstehen musste, also die erste "richtige" Vorlesung in WiPo. Natürlich zunächst wieder nur eine Einführung und eine mittelprächtige Vorlesung über Arbeitsteilung. Scheinbar wird man als WiWi schon in eine bestimmte Richtung gedrängt, da es z.B. nur Argumente für und kein einziges gegen Arbeitsteilung gab. Ich werde das verfolgen und ggf. ansprechen.
Um 16.15h dann ein Einstufungstest in Englisch geschrieben, da ich evtl. vorhabe ein Kurs in "Buisness English" zu belegen. Den letzten engilschen Text den ich geschrieben habe war im Abi, im Frühjahr 2004. Dafür lief es nicht schlecht, wie ich fande. Ergebnisse gibt es Donnerstag und durchfallen kann keiner :-)

Gerade noch auf der Suche nach einer Party heute abend... hoffe doch mal, dass sich da was finden lässt. Uni hab ich morgen schließlich erst um 16.00h. Sonst muss ich dienstags, wie donnerstags schon um 07:30h für Übungen in die Uni....vorbei also mit dem Lotterleben.... ab nächster Woche ;-)

Donnerstag, 13. April 2006

ikea und der streß des lernens

juhu.. mein zimmer nimmt langsam aber sicher bewohnbare formen an.. gestern bei ikea in siegen gewesen und den 202cm-40kg-billy gekauft.. nach einer schnellen aufbau-aktion (was haben die leute immer gegen ikea-beschreibungen) steht er nun prunkvoll in meinem zimmer.. das lack regal wartet noch auf einen akku.bohrer und dübel.. bei einem kurzen probe lauf machen sich marburgs schräge wände bemerkbar..

lange konnte ich jedoch noch nicht von der neuen inneneinrichtung profitieren, da ich nach einer schlecht geschlafenen nacht gleich mal für 7 stunden (natürlich incl einer mittagspause bei bereket) im fsk-raum lernen war.. langsam nervt es.. man hat ja sonst nichts zu tun..

heute abend trauma und morgen wieder an die arbeit.. frohes fest..